Psychische Belastungen im Schöffenamt erkennen und sicher handeln
Die Handlungshilfe „Umgang mit Traumatisierungen“ zeigt, wie Justizbedienstete, Schöffinnen und Schöffen nach belastenden oder schockierenden Gerichtsereignissen schnell Unterstützung erhalten können und welche Schritte im Notfall zu gehen sind. Gerade ehrenamtliche Richterinnen und Richter sind in Verhandlungen häufig direkt mit schweren Straftaten, Opferberichten und Konflikten konfrontiert, sodass sie ein klarer Notfallplan sowie niedrigschwellige Ansprech- und Hilfsangebote vor seelischer Überlastung und möglichen Traumatisierungen schützen sollen.
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Psychologische Ersthilfe für Schöffinnen und Schöffen
Der Flyer beschreibt einen Notfallplan für psychologische Erstbetreuung nach belastenden Ereignissen im Justizalltag, der ausdrücklich auch für Schöffinnen und Schöffen gilt. Nach traumatisierenden Verhandlungssituationen – etwa mit Gewalt- oder Todesfällen – können sie vertraulich, anonym und kostenfrei niedrigschwellige Unterstützung durch geschulte Erstbetreuende in Anspruch nehmen, die entlastende Gespräche führen und bei Bedarf weitere Hilfe vermitteln.
Flyer "Entschädigung der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter nach dem JVEG"

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Die
Organisation der Strafgerichte
Eine grafische Darstellung der Organisation von Strafgerichten
Der Gang
des Strafverfahrens
Eine grafische Darstellung zum Ablauf eines Strafverfahrens
Gerichtszweige,
Gerichtsaufbau und Instanzen
Eine grafische Übersicht der Gerichtszweige, dem Gerichtsaufbau
und den Instanzen
Die Broschüren geben jeweils einen Überblick über die gerichtliche Arbeit sowie über Rechte und Pflichten der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Broschüre gibt u.a. einen Überblick über das Amt und die Stellung des Schöffen, den Aufbau der Strafgerichtsbarkeit und den Gang des Strafverfahrens. Ein Anhang enthält ein Merkblatt für Schöffinnen und Schöffen.

(Herausgegeben vom Justizministerium Nordrhein-Westfalen)
Es gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen, in einer sicheren Umgebung leben zu können. Um diesem Ansinnen nachkommen zu können, gibt es die Rechtspflege: Das Tätigwerden der Gerichte, zum einen durch die Richter in der Rechtsprechung, zum anderen durch die Polizei bei der Verhinderung von Straftaten.
In der Broschüre werden statistische Fakten zur Rechtspflege in Deutschland beleuchtet: Sie gibt einen Überblick über die Kriminalitätsmessung auf Grundlage der amtlichen Statistik sowie über Daten und Fakten zum Gang der justiziellen Strafverfolgung.
Weitere Themen zur Rechtspflege finden Sie hier.
(Herausgegeben vom Statistischen Bundesamt)
